Regionale Winterküche

Artikelnummer: kobu3914

Soja und Weizenfrei und Vegan

Daniela Friedl, Miriam Emme

Verlag: Ulmer

ISBN 978-3-8001-0841-1

Kategorie: WEIHNACHTSARTIKEL


20,50 €

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Auf der Suche nach leckeren und gesunden Rezepten für die vegane Winterküche. Soja- und weizenfrei und mit regionalem Wintergemüse zubereitete einfache Rezepte, die leicht nachzukochen sind, das gewisse Etwas haben und außerdem richtig gut schmecken. Hier werden Sie fündig. Miriam Emme und Daniela Friedl zeigen, was man aus regionalem Wintergemüse und feinen Gewürzen alles Tolles zaubern kann, ob Kürbis-Cappuccino mit Curry und Haferschaum zur Vorspeise, Flammkuchen mit Rotkohl und Walnüssen als Hauptgang und Birnen Gewürz Strudel als winterliches Dessert. Die weizenfreien veganen Rezepte, die zudem ganz ohne Soja auskommen beweisen,  vegan regional kochen im Winter gelingt und schmeckt.  doch einmal selbst auf Wildkräuterpirsch oder lass vitaminreiche Keimlinge auf der Fensterbank sprießen , so gibst du den Rezepten einen ganz eigenen Pfiff.

Unter den Rezepten befinden sich viele Klassiker der österreichischen Küche wie Lebkuchen, Kartoffelknödel, Schupfnudeln und Sauerkrautstrudel, die so manche LeserInnen und KöchInnen an ihre Kindheit erinnern werden. Ausgefallenere Gerichte wie Fenchel-Sauerkraut-Taschen, Zwiebel-Lauch-Muffins und Cranberrygelee mit Vanillecreme eignen sich besonders für Winterfeste.

Das Buch führt von Suppen und Salaten, über Hauptgerichte und Süßspeisen und endet mit Einmachrezepten und Speisen zum Verschenken wie Zwiebelchutney, Apfelschmalz und Hagebuttenketchup. Für alle Geschmäcker ist etwas dabei: Maronibrownies und Mandelzöpfe für Naschkatzen, Flammkuchen mit Rotkohl und Walnüssen und Kartoffel-Pastinaken-Fladen für alle, die es gerne herzhaft haben.

In einem eigenen, ausführlichen Abschnitt werden saisonale und regionale Lebensmittel des Winters vorgestellt. So erfährt man von der Geschichte, dem Nährstoffgehalt und den Verwendungsmöglichkeiten von Winterlebensmitteln wie Äpfel, Kürbisse, Rote Beete und Pastinaken. Die Autorinnen üben Kritik an der ständigen Verfügbarkeit und dem oftmals weiten Transport von Lebensmitteln und wünschen sich eine Rückbesinnung auf saisonales und regionales Obst und Gemüse.